Die Welt wartete lange – und Gott hielt Wort: In Davids Stadt kam der Retter an. Diese Freude trägt durch Umstände, die nicht ideal sind, weil sie nicht aus uns kommt, sondern aus seiner Nähe. Du darfst morgens neu sagen: Jesus lebt in mir, deshalb habe ich Grund zur Hoffnung. Seine Geburt ist nicht nur ein Ereignis der Vergangenheit, sondern eine Quelle gegenwärtiger Freude. Lass sie dein Gesicht, deine Worte und deine Schritte erhellen. [08:26]
Lukas 2,10–11: Der Bote Gottes beruhigte die Hirten: Fürchtet euch nicht. Ich bringe euch eine Nachricht, die allen Freude schenkt: Heute ist in der Stadt Davids für euch der Retter zur Welt gekommen – der versprochene Gesalbte, der Herr.
Reflection: Wo ist deine Freude aktuell am stärksten angefochten, und wie könntest du morgen früh ganz praktisch den Blick zuerst auf Jesus richten, bevor du den Tag startest?
Der ewige Sohn verließ die Vollkommenheit des Himmels und kam als verletzliches Kind – Demut und Liebe in einer Krippe vereint. Er wählte freiwillig den Weg nach unten, um uns zu erhöhen. Wenn du dich überfordert fühlst, erinnere dich: Gott ist nicht fern; er kennt das Menschsein von innen her. Seine Nähe hebt nicht immer sofort die Last weg, doch sie verwandelt, wie du sie trägst. Nimm dir einen Moment, atme, schau in den Spiegel und sprich dir zu: Christus ist bei mir. [03:39]
Lukas 2,6–7: Während sie in Bethlehem waren, kam die Stunde der Geburt. Maria brachte ihren ersten Sohn zur Welt, hüllte ihn in Tücher und legte ihn in eine Futterstelle, weil sich für sie kein Platz in einer Unterkunft fand.
Reflection: Welche kleine, konkrete Geste der Demut könntest du heute wählen (z. B. zuhören, entschuldigen, dienen), um Jesu Weg in deiner Umgebung sichtbar zu machen?
Die Hirten fürchteten sich, als Gottes Herrlichkeit aufstrahlte, doch der Himmel sang: Friede. Gott schickt seine Hilfe oft überraschend – manchmal sichtbar, manchmal still. Wo der Name Jesu erhoben wird, öffnet sich Raum, seine Gegenwart zu erleben. Bitte mutig um seinen Schutz für die, die unterwegs sind, und vertraue, dass er Wege findet, die du nicht planen kannst. Lass Anbetung dein Herz auf Empfang stellen. [12:01]
Lukas 2,13–14: Plötzlich erschien eine große Schar aus dem Himmel und pries Gott: Ihm gebührt die höchste Ehre; und auf der Erde schenkt er Frieden den Menschen, an denen er Freude hat.
Reflection: An welche konkrete Situation denkst du, in der du Gottes Fürsorge brauchst, und wie könntest du diese Woche im Gebet ausdrücklich den Vater bitten, seine Hilfe zu senden?
Die Hirten blieben nicht bei einem starken Erlebnis stehen; sie gingen los und fanden, was Gott zugesagt hatte. Glaube reift, wenn wir aufbrechen – vom Hören zum Handeln. Wer Jesus begegnet, trägt die gute Nachricht weiter, damit andere Hoffnung finden. Vielleicht wartet in deiner Straße, deiner Firma oder deiner Familie jemand auf genau dieses Wort der Hoffnung. Wage einen nächsten Schritt, schlicht und treu. [19:42]
Lukas 2,15–16: Nachdem die himmlischen Boten fort waren, sagten die Hirten: Kommt, wir gehen nach Bethlehem und sehen, was der Herr uns angekündigt hat. Sie eilten dorthin und fanden Maria, Josef und das Kind, das in einer Krippe lag.
Reflection: Wer in deinem Umfeld braucht diese Woche ermutigende Gegenwart oder ein kurzes Gebet, und welchen konkreten Schritt wirst du bis zum Wochenende tun?
Jesu Kommen entfacht Freude und setzt Liebe in Bewegung – lokal und global. Großzügigkeit ist mehr als eine Spende; sie ist ein Ausdruck des Vertrauens, dass Gott multipliziert, was wir ihm hinlegen. Wenn wir anderen tatkräftig helfen, wird unser Blick für das Gute in Christus weiter und klarer. So entsteht Frucht in Familien, Projekten und Städten. Bitte Gott um ein weites Herz und wache Augen, wo deine Hände heute gebraucht werden. [35:59]
Philemon 1,6: Wenn dein Glaube aktiv wird und anderen praktisch dient, wächst in dir das Verständnis für all das Gute, das wir durch die Verbundenheit mit Christus empfangen haben.
Reflection: Welche konkrete Ressource (Zeit, Gebet, Geld, Fähigkeit) kannst du in den nächsten sieben Tagen einem bestimmten Menschen oder einem Projekt zur Verfügung stellen, damit Gottes Liebe greifbar wird?
Freue dich! Glorie, Halleluja! Heute richte ich den Blick auf die unbegreifliche Wirklichkeit: Der Heiland ist geboren. Der, der von Ewigkeit beim Vater war, verließ die Vollkommenheit des Himmels und kam als verletzliches Kind in unsere brüchige Welt. Diese Menschwerdung ist reine Demut und reine Liebe – für dich und für mich. Darum darf uns Freude prägen, nicht als flacher Optimismus, sondern als tiefe Gewissheit: Christus lebt, und er lebt in uns. Wenn morgen die Mundwinkel hängen, sag es dir im Spiegel: Er lebt in mir. Das verändert die Atmosphäre.
Wir hörten Lukas 2 neu, als hätten wir es noch nie gelesen: Die Geburt in der Krippe, die Furcht der Hirten, die himmlischen Heerscharen, die Ehre Gottes und die Zusage von Frieden. Die Hirten blieben nicht stehen; sie machten sich auf, so schnell sie konnten. Glaube reagiert, prüft, sucht – und findet. Ich glaube: Gottes Herrlichkeit ist erfahrbar, und wo Jesus erhoben wird, sendet der Vater seine Engel. Darum erzählte ich die wahre Begebenheit aus China: ein lebensgefährlicher Notfall, ein renommierter Chirurg, zwei unerklärliche Boten – und Bewahrung. Gott handelt, und wir dürfen sensibel sein, wenn der Heilige Geist unterbricht und zum Gebet ruft.
Mit derselben Klarheit rufe ich uns, die gute Nachricht hinauszutragen – mitten in eine Welt, die Weihnachten oft in Kommerz verliert. Unser Fokus in Ehe und Familie: Jesus ist als Retter gekommen. Darum denken und leben wir missionarisch. Ab 1.1.2026 tragen wir den Namen Centro Cristiano Mission Global. Nicht nur lokal, auch global. Aus diesem Herzen unterstützen wir Kinderprojekte in Kolumbien: tägliches Essen, Sport, Musik, Gottesdienste – ganzheitliche Hilfe, damit Kinder Hoffnung schmecken, hören und sehen. Gott hat Türen geöffnet, Land gegeben, Gebäude ermöglicht und selbst für Ausstattung gesorgt. Er versorgt, damit Liebe konkret wird.
Ich bete, dass wir festhalten, wachsen, dienen und Frucht bringen – wie es Philemon 6 beschreibt: Glaube wird praktisch, und im Tun öffnet Gott unser Verständnis für das Gute, das wir in Christus besitzen. Am Ende haben wir Gott gedankt, Gaben gesegnet und ihn um Multiplikation gebeten. Wir dienen einem Gott, der Wunder tut. Halleluja.
Wisst ihr, ich glaube, wir können uns das nicht richtig vorstellen, was es heisst, dass Jesus Christus, der immer im Himmel war, bei seinem Vater, bei den himmlischen Herrschern. Und jetzt verlässt er den Himmel und kommt hier auf diese Welt. Und er kommt als ein Baby auf diese Welt. Ich glaube, hier sehen wir Demut und Liebe vereint. Er tauschte die Vollkommenheit des Himmels aus gegen eine Welt hier, die verdorben ist. Und er wusste genau, was ihn erwarten würde hier auf dieser Welt. Aber aus Liebe hat es getan, für dich und für mich. [00:03:16] (69 seconds) #DemutUndLiebe
Wisst ihr, ich glaube, wir können uns das nicht richtig vorstellen, was es heisst, dass Jesus Christus, der immer im Himmel war, bei seinem Vater, bei den himmlischen Herrschern. Und jetzt verlässt er den Himmel und kommt hier auf diese Welt. Und er kommt als ein Baby auf diese Welt. Ich glaube, hier sehen wir Demut und Liebe vereint. Er tauschte die Vollkommenheit des Himmels aus gegen eine Welt hier, die verdorben ist. [00:03:16] (55 seconds) #GottWurdeMensch
Darum können wir uns nicht genug freuen. Wir können uns gar nicht genug freuen. Wisst ihr, darum sollten wir eigentlich nicht Christen haben, die die Mundwinkel nach unten haben. Wisst ihr, die Smiley nach unten. Nach unten? Nein! Uns sollte man die Freude ansehen. Ich sage es immer wieder. Die Leute fragen, wieso freust du dich denn? Warum bist du immer noch aufgestellt, wenn die Umstände doch gar nicht so gut sind? Da kannst du sagen, weil ich Jesus kenne. Weisst du was? Er lebt in mir. [00:04:25] (70 seconds) #FreudeSichtbar
Stellt euch die Geschichte bildlich vor, bildlich. Da sind die Hirten, wie sie es immer machen und hüten in der Nacht ihre Schafe. Und dann auf einmal steht so ein gewaltiger Engel dort. Ich weiss nicht, wie es uns gehen würde, wenn auf einmal so ein gewaltiger Engel bei uns stehen würde. Wo bei ihr steht, sie fürchten sich sehr. Und dann kam diese Ankündigung. Freut euch, ihr müsst keine Angst haben. Euch ist Retter geboren. [00:10:37] (54 seconds) #EngelBeiDenHirten
Da sind die Hirten, wie sie es immer machen und hüten in der Nacht ihre Schafe. Und dann auf einmal steht so ein gewaltiger Engel dort. Ich weiss nicht, wie es uns gehen würde, wenn auf einmal so ein gewaltiger Engel bei uns stehen würde. Wo bei ihr steht, sie fürchten sich sehr. Und dann kam diese Ankündigung. Freut euch, ihr müsst keine Angst haben. Euch ist Retter geboren. [00:10:46] (46 seconds) #FuerchtetEuchNicht
Und dann kam diese Ankündigung. Freut euch, ihr müsst keine Angst haben. Euch ist Retter geboren. Und dann haben wir gehört, da war nicht nur ein Engel, sondern dann hören wir, dass himmlische Herrscher dort waren. Sie priesen Gott. Wisst ihr, ich glaube, so steht es auch in Gottes Wort. Und ich glaube, dass Gott immer wieder Engel, Gott der Vater, Engel schickt. Aber der Vater schickt seine Engel. [00:11:22] (61 seconds) #VaterSchicktEngel
Aber wisst ihr, mich hat das so fasziniert. Diese grosse Schal der Engel, die da war und sich freute, dieser Retter ist geboren. Und wisst ihr, was so fantastisch ist? Diese Hirten. Die reagierten auf das, was sie gehört hatten. Als die Engel wieder in den Himmel zurückgingen, da sagten eben die Hirten zueinander, lasst uns gehen und schauen, was wir gehört haben. [00:17:59] (43 seconds) #HirtenFolgen
Wisst ihr, das ist mir so wichtig, dass euch das bleibt in euren Herzen. Diese grosse Freude. Jesus, Christus, unser Retter, unser Heiland, ist geboren. Oh, wie wunderbar. Und alles ist genauso gewesen, wie der Engel es angegründigt hat. Was machen wir mit dieser herrlichen Botschaft, die du und ich gehört haben oder erlebt haben? Diese Botschaft müssen wir raustragen zu den Menschen. [00:19:14] (46 seconds) #TragtDieBotschaft
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