Du bist kein Zufallsprodukt, sondern Gottes bewusstes Werk: in Christus bist du begonnenes Kunstwerk, berufen zu den guten Werken, die Gott für dich vorbereitet hat. Du darfst wissen, dass deine Identität nicht von Leistung abhängt, sondern von dem, was Gott in dir sieht und vollenden will; antworte heute mit dem einfachen Ja: "Hier bin ich, Herr." [07:41]
Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu den guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen. (Epheser 2,10 - Bibel heute)
Reflection: Nenne heute drei Fähigkeiten oder Herzensanliegen, die Gott dir gegeben hat; welches konkrete erste kleine Schritte kannst du diese Woche tun, um eines dieser Gaben bewusst für ein vorbereitetes Werk einzusetzen?
Erkenntnis der ungemeinen Einzigartigkeit: Gott hat dich innerlich gebildet und kennt dich bis in die Tiefe; dein Wert kommt aus seinem schöpferischen Blick und nicht aus der Meinung anderer. Wenn du das annimmst, verändert sich die Art, wie du dich selbst behandelst und wie du andere siehst — nicht als Projekte, sondern als von Gott gewollte Personen. [19:18]
For you formed my inward parts; you knitted me together in my mother's womb. I praise you, for I am fearfully and wonderfully made. Wonderful are your works; my soul knows it very well. (Psalm 139:13–14 ESV)
Reflection: Schreibe heute auf, welche drei Sätze du dir selbst gegenüber ändern würdest, wenn du Gottes Wort über deine Schöpfung wirklich glaubtest; welchen einen Satz ersetzt du sofort durch eine wahrheitsbasierte Zusicherung aus Gottes Sicht?
Vor aller Zeit hat Gott dich ins Auge gefasst; Erwählung ist kein kaltes Geschick, sondern Ausdruck von Liebe und Absicht, sodass du zu seiner Familie gehören sollst. Diese Sicherheit entlastet von Leistungsdruck und lädt ein, im Vertrauen zu leben — deine Zugehörigkeit ist ein Geschenk, nicht eine Aufgabe, die erst bewiesen werden muss. [20:18]
even as he chose us in him before the foundation of the world, that we should be holy and blameless before him. In love he predestined us for adoption to himself as sons through Jesus Christ, according to the purpose of his will, (Ephesians 1:4–5 ESV)
Reflection: Denke an eine Unsicherheit, die dich belastet (z. B. "Ich bin nicht genug"); sprich heute laut das Wort: "Gott hat mich vor Grundlegung der Welt erwählt" und notiere, wie sich dein Gefühl danach verändert — mach einen kurzen Gebets- und Dankmoment dafür.
Jesus blickt tiefer als das äußere Verhalten und sieht, wer ein Mensch werden kann; er sucht aktiv die, die verloren sind, und bietet Wiederherstellung an. Darin liegt auch eine Einladung an die Gemeinde, Menschen nicht auf Fehler zu reduzieren, sondern ihr göttliches Potential zu sehen und ihnen mutig das Heil anzubieten. [24:54]
He entered Jericho and was passing through. And there was a man named Zacchaeus. He was a chief tax collector and was rich. 2 And he was seeking to see who Jesus was, but on account of the crowd he could not, because he was small in stature. 3 So he ran on ahead and climbed up into a sycamore tree to see him, for he was about to pass that way. 4 And when Jesus came to the place, he looked up and said to him, "Zacchaeus, hurry and come down, for I must stay at your house today." 5 So he hurried and came down and received him joyfully. 6 And when they saw it they all grumbled, "He has gone in to be the guest of a man who is a sinner." 7 And Zacchaeus stood and said to the Lord, "Behold, Lord, the half of my goods I give to the poor. And if I have defrauded anyone of anything, I restore it fourfold." 8 And Jesus said to him, "Today salvation has come to this house, since he also is a son of Abraham. 9 For the Son of Man came to seek and to save the lost." (Luke 19:1–10 ESV)
Reflection: Wer in deinem Umfeld wird oft verurteilt oder ausgeschlossen? Wähle eine konkrete Person und überlege: Wie könntest du diese Woche ein Zeichen der Suche und Wertschätzung setzen (z. B. Einladung, Gebet, praktische Hilfe)?
Das Wesentliche ist nicht Leistung, sondern Nähe: wie Maria an den Füßen Jesu sitzen und auf seine Gegenwart hören. Solche stille Hingabe nährt die Beziehung, gibt Ruhe vor dem Aktionismus und lässt den Heiligen Geist verändern; bestimme Zeiten, um bewusst aufzustehen vom Tun und einfach bei Jesus zu sein. [30:53]
Now as they went on their way, Jesus entered a village. And a woman named Martha welcomed him into her house. 39 And she had a sister called Mary, who sat at the Lord's feet and listened to his teaching. 40 But Martha was distracted with much serving. And she went up to him and said, "Lord, do you not care that my sister has left me to serve alone? Tell her then to help me." 41 But the Lord answered her, "Martha, Martha, you are anxious and troubled about many things, 42 but one thing is necessary. Mary has chosen the good portion, which will not be taken away from her." (Luke 10:38–42 ESV)
Reflection: Plane heute eine ungestörte halbe Stunde, in der du dein Telefon ausschaltest und bewusst an den "Füßen Jesu" sitzt: worauf hörst du — ein Wort, eine Zusage, eine Haltung? Notiere anschließend eine konkrete Veränderung für deinen Tag.
Advent ist Ankunft. Nicht eine Jahreszeit, in der wir uns selbst überholen, sondern ein bewusster Weg des Erwartens: Jesus ist gekommen, und wir warten auf sein Wiederkommen. Darum öffnen wir unser Herz neu – in unseren Häusern, mitten im Alltag. Überall leuchten Lichter, und sie erinnern uns: Jesus ist das Licht – und in ihm sind auch wir Licht für unsere Umgebung. In dieser Hoffnung habe ich heute daran erinnert: In Christus Jesus sind wir Gottes Meisterstück. Nicht Rohmaterial, nicht Zufallsprodukt, sondern gewollt, geliebt und zu guten Werken geschaffen.
Epheser 2,10 gibt uns diese kräftige Sprache: Gottes Meisterstück. Um das zu greifen, habe ich die David-Statue Michelangelos vor Augen gestellt. Der junge Künstler sah in einem zurückgelassenen Marmorblock, was andere nicht sahen. Vier Jahre meißelte er geduldig – erst Form, dann Feinschliff. So arbeitet Gott an uns: Neu geboren in Christus und doch in einem Prozess, in dem der Heilige Geist unseren Charakter formt. Geduldig. Beständig. Mit Ziel: Jesus ähnlicher zu werden.
Wer so gesehen wird, darf auch so sehen: nicht nur sich, sondern den Nächsten. Zacchäus war für die Menge ein Zöllner; für Jesus ein Mensch, in dem eine Geschichte Gottes aufbrechen sollte. Das verändert unseren Umgang. Wir sprechen Würde, Wahrheit und Hoffnung, wo Etiketten die Sicht verstellen. Die Schrift bestätigt diese Identität: wunderbar und einzigartig gemacht, von Anfang an erwählt, als Söhne und Töchter angenommen.
Darum ist Hingabe kein Zusatz, sondern die Antwort: Hier bin ich, Herr. Umkehr und Wiedergeburt sind kein religiöses Leistungspaket, sondern ein Geschenk – Jesus nimmt unseren Müll, schenkt Vergebung und macht uns neu. Aus dieser Nähe leben wir. Der schönste Ort ist zu seinen Füßen, wie Maria. In dieser Adventszeit wollen wir genau das praktizieren: Zeit in seiner Gegenwart, offene Herzen, bereit zu hören, zu danken und uns formen zu lassen – damit sein Licht durch uns in die Welt scheint.
Hast du anderes gehört, dass man ausgesprochen dir, aber das ist die Wahrheit, was Gott sagt. Bist einzigartig, du bist wunderbar gemacht. Lesen wir auch Epheser 1, 4-5 schon vor Beginn der Welt, von allem Anfang an, hat Gott uns, die wir mit Christus verbunden sind, auserwählt. Er wollte, dass wir zu ihm gehören und in seiner Gegenwart leben, und zwar befreit von aller Sünde und Schuld. Zu uns hat er schon damals beschlossen, dass wir durch Jesus Christus seine eigenen Kinder werden sollten. Dies war sein Plan und so gefiel es ihm. [00:19:43] (55 seconds) #AuserwähltUndGeliebt
Der erste Aspekt ist, dass du erkennst, du persönlich, dass du ein Meisterstück bist. Dass du das annimmst. Ich bin ein Meisterstück, ein Meisterwerk. Alle Lügen, die du vielleicht gehört hast und geglaubt hast, weg damit. Du und ich, wir sind ein Meisterstück, ein Werk, das er geschaffen hat. Aber der zweite Aspekt ist, dass wir die Menschen um uns herum genauso sehen. Lass uns nochmal die Davidskultur von David betrachten. Beharrlichkeit, Ausdauer. Er war nötig, dass so etwas Wunderbares geschaffen werden konnte. [00:21:06] (88 seconds) #MeisterstückAnnehmen
``Danke, Herr, dass ich nichts leisten muss, dass ich einfach sein darf. Danke, dass ich dir danken darf. Danke für jede Situation, die du zulässt, weil ich weiss, du machst das Meisterstück, vollendest du. Danke, dass du mich gebrauchen willst, dass andere Menschen erfahren, wie kostbar und wertvoll sie sind. Vielleicht unfertig, aber bereits ein angefangenes Meisterwerk. [00:29:10] (43 seconds) #AngefangenesMeisterwerk
Danke, dass du mich gebrauchen willst, dass andere Menschen erfahren, wie kostbar und wertvoll sie sind. Vielleicht unfertig, aber bereits ein angefangenes Meisterwerk. Lieben, lass uns doch bitte aufstehen. Ich möchte uns die Gelegenheit wirklich geben. Gott arbeitet an dir und mir, so wie wir das hier sehen, an dieser Skulptur. Beharrlich. Und er möchte, das Schönste, was du ihm sagen kannst, hier bin ich, Herr, hier bin ich. [00:29:36] (54 seconds) #HierBinIchHerr
Gott arbeitet an dir und mir, so wie wir das hier sehen, an dieser Skulptur. Beharrlich. Und er möchte, das Schönste, was du ihm sagen kannst, hier bin ich, Herr, hier bin ich. Das Schönste ist eigentlich, der schönste Platz, den wir haben können, ist, was denkt ihr, wo der schönste Platz? Bei Jesus, ja, aber ganz spezifisch. An den Füssen von Jesus. So wie es Maria gemacht hat. Sie war dort, in seiner Gegenwart. [00:30:07] (57 seconds) #GottFormtUns
Das Schönste ist eigentlich, der schönste Platz, den wir haben können, ist, was denkt ihr, wo der schönste Platz? Bei Jesus, ja, aber ganz spezifisch. An den Füssen von Jesus. So wie es Maria gemacht hat. Sie war dort, in seiner Gegenwart. Marta war beschäftigt, mit vielen. Aber sie war zu den Füssen von Jesus. [00:30:34] (42 seconds) #AnDenFüßenJesu
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